Von T-Mobile zu 1&1

Endlich habe ich es getan! Nach 5 Jahren T-Mobile freue ich mich nun, demnächst endlich wieder im Netz unterwegs zu sein, in dem meine Mobilfunkphase vor 18 Jahren angefangen hat. Damals hiess es ja noch ganz simple D2 und mein Provider „The Phone House“. Diesem bin ich mit meinem D2-Vertrag auch sehr lange treu geblieben. Mein Fazit aus den 18 Jahren als Handy-Nutzer schildere ich weiter unten im Text, doch zunächst erkläre ich meine Unzufriedenheit mit T-Mobile, die letztendlich meinen Wechsel zu den  1&1 Mobile-Tarife

veranlasst hat:



In 2010 habe ich wegen dem iPhone den Wechsel von Maxxim zu T-Mobile gemacht, weil mir das Angebot mit der inklusiven Nutzung von Hotspots und dem Routenplaner Navigon Select gefiel, damals noch als Viel-Reisender. Meine erste Vertragsverlängerung hatte ich dann schlichtweg verpennt und war das erste Mal unzufrieden, weil mir nach der automatischen Verlängerung kein vergünstigtes neues Smart-Phone angeboten werden konnte (auf Nachfrage). Im Nachhinein wollte das Schicksal vielleicht auch nur nicht, dass ich meinen Telefon-Wechsel alle 5 Jahre unterbreche? Jedenfalls verlängerte sich der Vertrag jeweils um 1 Jahr, woraus insgesamt 3 wurden. Der Grund war weiterhin die bequeme Hotspot-Nutzung.

Doch in den letzten 2 Jahren habe ich vor allem eine Verschlechterung der Hotspots in der Deutschen Bahn bemerkt. Zudem ist die Gesprächs-Qualität im Büro immer unerträglicher geworden. Gleichzeitig sanken bei anderen Anbietern die Preise, es kam LTE und bessere Datenpakete. Ich habe also erstmals seit Jahren wieder verglichen und mich nun für das Vodafone-Netz entschieden, das ich über 1und1 bekomme.